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Chinesische Firmen beginnen mit den Arbeiten an einer 1,5 Milliarden Dollar teuren Autobahn in Kenia, nachdem der Vinci-Deal abgesagt wurde.
28 November 2025
Zwei staatlich unterstützte chinesische Bauunternehmen beginnen mit den Arbeiten an einem 1,5 Milliarden Dollar teuren Autobahnausbau in Kenia, nachdem ein Vertrag mit einem von Vinci geführten Konsortium zum Bau des Projekts Anfang dieses Jahres abgesagt worden war.
Zwei staatlich unterstützte chinesische Bauunternehmen haben mit den Arbeiten an einem 1,5 Milliarden Dollar teuren Autobahnausbau in Kenia begonnen, nachdem ein Vertrag mit einem von Vinci geführten Konsortium zum Bau des Projekts Anfang dieses Jahres abgesagt worden war.
Das Projekt, das die Hauptstadt Nairobi mit der Stadt Nakuru im Rift Valley verbindet, ist in zwei Phasen unterteilt. In der ersten Phase erweitert die China Road and Bridge Corporation zwei bestehende Abschnitte einer einspurigen, 139 Kilometer langen Straße zu vier- bzw. sechsspurigen Schnellstraßen. Die Kosten hierfür belaufen sich laut der kenianischen Straßenbehörde auf 863 Millionen US-Dollar.
Das zweite Projekt sieht vor, dass Shandong Hi-Speed Road and Bridge International einen bestehenden einspurigen, 94 Kilometer langen Autobahnabschnitt zu einer sechsspurigen Fahrbahn ausbaut. Die Kosten hierfür belaufen sich auf 679 Millionen US-Dollar.
Die Projekte werden im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft entwickelt. Die Finanzierung der beiden Projektphasen erfolgt zu 75 % über Fremdkapital und zu 25 % über Eigenkapital. Der kenianische Staatsfonds NSSF wird in der ersten Phase 45 % des Eigenkapitals beisteuern. Die Kredite sollen von chinesischen Geschäftsbanken und staatlichen Institutionen wie der Export-Import-Bank von China stammen.
Die Bauarbeiten sollen im Jahr 2027 abgeschlossen sein, anschließend folgt eine 28-jährige Konzession zur Erhebung der Mautgebühren.
Die kenianische Straßenbaubehörde (KeNHA) gab im April die Kündigung ihres Vertrags mit dem von Vinci geführten Konsortium bekannt und erklärte, die Vertragsbedingungen hätten das Risiko unzureichender Verkehrsnachfrage auf die Regierung abgewälzt. Sie forderte eine Umstrukturierung des Vertrags, doch der Vorschlag endete in einer Sackgasse, so die Behörde damals.
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